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Eine Heizung mit Funktions- und Zukunftsgarantie, die Brunner BHZ-3.0

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Brunner BHZ 3.0 Warmwasserspeicher-Lademodul, freie Installation

560,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Warmwasserspeicher 300 l, freie Installation

ab 1.164,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Standardspeicher 750-L, freie Installation

ab 1.087,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Frischwassermodul 20 l/min, freie Installation

ab 1.598,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Verteilerbalken 2-fach, freie Installation

ab 286,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Solarmodul, freie Installation

ab 1.190,00 EUR

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Brunner BHZ 3.0 Elektroheizstab 6 kW, freie Installation

835,00 EUR

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Brunner Heizzentrale 3.0

Eine Heizzentrale - brauch’ ich das?
Eine Heizung - was ist das?

Eine Heizung ist einfach ausgedrückt eine technische Anlage, bestehend aus einem oder mehreren Wärmeerzeugern und dem Wärmeabgabesystem. Eine Heizung soll uns mit Wärme, genauer gesagt mit Raumwärme u. Warmwasser versorgen. Zur Umsetzung dieses Themas hat sich der Mensch in den letzten Jahrzehnten immer mehr differenzierte Gedanken gemacht - speziell zu den möglichen Energieträgern und ihre Preisen, zur Versorgungssicherheit und natürlich zur Umweltverträglichkeit. Der größte Fortschritt der Heizungstechnik ist aber der gesunkeneWärmebedarf. Dichte Fenster und gut gedämmte Baukörper haben den Verbrauch und damit den Bedarf mehr als halbiert, teilweise sogar auf unter einem Drittel des Wärmebedarfs, der vor 20 Jahren noch üblich war. Anstelle von 15 kW werden heute oft nicht mehr als 5 kW Gesamtwärmebedarf für ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche benötigt. Durch diese Entwicklung sind völlig neue Möglichkeiten entstanden ein Haus mit Wärme zu versorgen. Unterschiedlichste Wärmeerzeuger werden heute einfach kombiniert, wie Sonnenwärme, Biomasse im Kachelofen oder die Wärmepumpe. Aber auch etablierte Systeme, wie Gas und Ölkessel kommen dabei noch vor. Um diese Entwicklung zu begleiten gibt es die BHZ von Brunner. Man könnte diese Heizzentrale auch als Heizungsmanagement bezeichnen.
Hier wird Wärme gesammelt, gespeichert, verteilt und bei Bedarf auch angefordert. Gesammelt was die unterschiedlichsten regenerativen Energieträger erzeugen und gerade in Menge und Temperatur so anliefern. Dies kann sich bei der Solaranlage zwischen 35 °C und 90 °C bewegen, egal ob als 0,8 kW Leistung oder 10 kW Leistung. Ein Kachelofen wird sein Heizwasser immer über 60 °C anliefern, solange er befeuert wird - die Leistung aber variabel je nach Füllmenge ausfallen. Dabei entscheidet die BHZ immer, wo diese ständig wechselnden Unkonstanten im Speicher abgelegt werden sollen. Durch die richtige Anordnung der Temperaturfühler im Systemspeicher können die Ventile entscheiden in welche der drei Temperaturzonen die Wärme zugeführt werden soll.
Gespeichert muss deshalb werden, da bei Sonne und Holz die erzeugte und gelieferte Wärmeleistung nie mit dem Bedarf zeitlich und mengenmäßig übereinstimmt. Dabei ist es wichtig, dass diese gesammelten Heißwasserströme perfekt geschichtet und nicht durchmischt werden. Nur so ist gewährleistet, dass schon nach kürzester „Einschaltzeit“ auch warmes Wasser zur Verfügung steht und kurz danach auch die Heizung versorgt werden kann. Mit der BHZ wird deshalb in die jeweilige Zone direkt und strömungsberuhigt eingespeist – heiß nach Oben – warm in die Mitte – der Rest in den unteren Speicherbereich.
Verteilt klingt ganz einfach, doch auch hier ist „Gefühl“ gefordert. Egal ob die Heizkreise mit niedrigen oder mit hohe Temperaturen - mit kleiner oder großer Leistung bedient werden müssen, es wird ständig überprüft, ob nicht aus einer gleichzeitigen „Anlieferung“ der Bedarf gedeckt werden kann oder auf dem Puffervorrat zurückgegriffen werden muss.
Gefühl auch deshalb, dass durch die entnommenen Warmwasserströme die Schichtung im Speicher nicht gestört wird. Mit dem einzigartigen, hydraulischen System der BHZ und seiner Steuerung wird hier eine Lösung angeboten, die aus 20 Jahren Erfahrung und Optimierung entstanden ist. Angefordert werden Wärmelieferanten die das System einfach an- und abschalten kann und in der ökohierarchischen Betrachtung eine geringere Priorität besitzen. Wir denken da an Elektro, Öl oder Gaskessel. Sind solche Wärmeerzeuger angeschlossen, werden diese nur zur Wärmelieferung aufgefordert, wenn die Warm- und Heizwasserversorgung über Solar oder Biomasse nicht gedeckt werden können. In diesem Fall wird der Systemspeicher jedoch nur so weit aufgeladen, dass bei eintretender solarer Leistung die Wärme wie gewünscht aufgenommen und genutzt werden kann. Somit bleiben die fossilen Wärmelieferanten nur im Hintergrund auf „standby“-Betrieb.
Einfacher und perfekter kann eine Heizung mit unterschiedlichen Wärmeerzeugern nicht gebaut werden.
 

 

 

Hydraulikbox mit Bedieneinheit

• schnelle und fehlerfreie Montage
• seitliche Anschlusspunkte links/rechts zum Pufferspeicher
• Wärmemanagement mit Funktionsgarantie für alle angeschlossenen Wärmeerzeuger und -Nutzer.
• intuitive und übersichtliche Bedienung; auch aus dem Wohnbereich möglich
• funktionsoptimiert - benötigte und erzeugte Wärme wird zur richtigen Zeit an die richtige Stelle

 

 

 

Wärmeerzeuger

• Wärmeerzeuger werden ökohierarchisch genutzt -
  solare Wärme und Erträge aus Scheitholz und Pellets haben
  Vorranggeleitet

 


 

 Trinkwassererwärmung

• immer frisches, bedarfsgerecht aufbereitetes Warmwasser bei Verwendung des Frischwassermoduls
• Boilerbeladung bei hohem Warmwasserbedarf oder bestehendenAnlagen.

 

 Raumheizung

• leicht einstellbare und verständliche Bedienung

 

 Qualität

• Engineering und Fertigung made in germany
• bewährte Großserienkomponenten bekannter Marken aus dem Heizungsbau

   


  An die Brunner Heizzentrale 3.0 können alle Wärmerzeuger angeschlossen werden

 

 BHZ-3.0 der modulare Aufbau der Hydraulikbox

 

 

 BHZ-03 fertig montiert mit Zukunftsgarantie

Brunner-BHZ-03-Steuerung

 

Brunner-BHZ-03-Hydraulikbox

 

Brunner-BHZ-03-anbindung

 

 Einfache Bedienung der Brunner BHZ-03

Brunner-BHZ-03-bedinung

 

 

 

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